KULT41

26.11. Clara Clasen FÄLLT AUS

Wegen mehrerer Krankheitsfälle fällt die Veranstaltung mit Clara Clasen am 26.11. leider aus.

Generell: Aufgrund der ungünstigen Corona-Lage kann es zu Ausfällen oder Änderungen der Zugangsregeln bei Veranstaltungen kommen. Schaut daher vorher noch einmal auf kult41.de nach

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2G, 3G & Inzidenz

Aufgrund der häufig wechselnden Corona-Zahlen und -Regeln müssen wir leider immer wieder Anpassungen vornehmen.

Schaut daher bitte kurz vor einer Veranstaltung noch einmal auf unsere Homepage und in die konkrete Veranstaltung.

Manche Veranstaltungen (insbes. Konzerte) erwarten nun 2G (geimpft oder genesen) statt 3G (2G oder getestet). Dies ist keine Idee von uns, sondern kommt aus den aktuellen Vorschriften: Bei 2G werden uns mehr Möglichkeiten als bei 3G eingeräumt, konkret bzgl. Mindestabstand.

Björn Schädlich2G, 3G & Inzidenz
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Inzidenzstufe

Einige aktuell geplante Veranstaltungen gehen von Inzidenzstufe 0 aus. Leider steigt die Inzidenz aktuell schneller als wir erwartet hatten. Falls die Inzidenzstufe 0 endet, können einige Veranstaltungen nicht wie angekündigt stattfinden. Schaut daher rechtzeitig noch einmal vorbei. Es gelten jeweils die Regeln am Tag der Veranstaltung

Björn SchädlichInzidenzstufe
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Neuigkeiten aus der Workshopreihe „Das Beste aus allen Welten“

Trotz der widrigen Umstände konnten wir im Juni endlich mit den vom Bonner Spendenparlament geförderten 12-stündigen Kreativworkshops starten. Inzwischen haben zwei Gruppen erfolgreich stattgefunden. Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, die sich kreativ mit dem Thema Identität zwischen mehreren Kulturen auseinandersetzen möchten. Da wir in kleinen festen Gruppen und unter strikten Coronaschutzmaßnahmen arbeiten, ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung möglich (s.u.).

Damit es endlich losgehen konnte, wurde die erste Gruppe digital realisiert, was viel besser ging als gedacht. An zwei langen Sonntagnachmittagen haben wir uns in schöner, vertrauensvoller Atmosphäre zu Erfahrungen und Beobachtungen rund um „Leben zwischen mehreren Kulturen, Zugehörigkeit und Diskriminierung“ ausgetauscht und die 17-22jährigen Teilnehmerinnen haben entlang unterschiedlicher konkreter Anregungen sehr kreativ gearbeitet. Dabei sind tolle Bilder, Konzepte (z. B. für multikulturelle Restaurants), Text-Collagen und mehr entstanden. Viele Ansätze wurden bei einem spontanen – weil dann zulässigen – persönlichen Zusatztreffen weiterentwickelt und ausgestaltet, natürlich unter strikten Coronaschutzmaßnahmen. Mit der zweiten, jüngeren Gruppe (11-17 Jahre) durften wir unter den gleichen Schutzmaßnahmen direkt drei Termine in Präsenz durchführen, dabei war die Teilnehmendenzahl durch das Ordnungsamt auf fünf begrenzt. Auch hier sind von Graffiti über Collagen aus Perlen und Stoff bis zu digitalen Foto-Collagen, Designer-Berufskleidung und einem Podcast eindrucksvolle und teils sehr persönliche Werke kreiert worden. Eine dritte Gruppe wird sich an drei Dienstagabenden Ende August bis Anfang September treffen. Wer zur Zielgruppe gehört, zwischen 15 und 27 Jahre ist und noch mitmachen möchte, kann eine E-Mail bei schreiben und erhält dann genauere Infos zu Zeit und Ort sowie ein Anmeldeformular, solange es freie Plätze gibt.

Die gemeinsame Präsentation der Werke aus allen Gruppen findet aller Voraussicht nach von Sonntag, den 19.9. (ab 19:00 Uhr Vernissage im Rahmen der „Offenen Ateliers der Bonner Altstadt“) bis Donnerstag den 23.9. im Saal des KULT41 statt.

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